Gekündigt - zum Glück!

5 Tipps für einen besseren Umgang mit Kündigungen

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Gerade in der aktuellen Krisensituation in der viele Menschen ihren Arbeitsplatz verlieren oder schon verloren haben gilt es nun einen kühlen Kopf zu bewahren.

Viele sind durch eine Kündigung erschüttert und enttäuscht

Hegen vielleicht Rachegefühle oder haben Ängste, Zukunftssorgen. Was völlig nachvollziehbar ist und fühlen sich gefangen in ihrer Situation.

In diesem folgenden Beitrag möchten wir dich ermutigen einen anderen Blickwinkel einzunehmen, nämlich den, eine Kündigung auch und vor allem als eine Chance zu sehen, als eine Chance aus seiner Komfortzone sich heraus zu begeben.

Einen neuen Weg zu gehen, einen neuen Start zu wagen.

Welche Schritte hierfür sinnvoll sind klären wir in diesem Blog.

Gekündigt was nun? Man fühlt sich unsicher, vor allem wenn kein neuer Job in unmittelbarer Aussicht steht. Vielleicht ist man gekränkt, zornig oder das Selbstwertgefühl leidet. Am Schlimmsten ist natürlich die Angst: Die Angst vor einer unsicheren Zukunft. Du fragst dich vielleicht, wo soll es hingehen?

Doch Angst ist bekanntermaßen ein schlechter Ratgeber. Viel besser ist es, die Kündigung als Chance für etwas Neues und sogar Besseres zu sehen. Denn nicht der eigentliche Jobverlust, sondern die Konsequenzen daraus sind das Problem. Und die gilt es, im Hier und Jetzt anzugehen.

Wie das funktioniert, zeigen wir Dir in unseren 5 Tipps für einen (besseren) Umgang mit Kündigungen:

1. Richte den Fokus nach innen statt nach außen: Bevor Du eine neue Stelle suchst, reflektiere erstmal Dein bisheriges Arbeitsverhältnis. Verarbeite die Erfahrungen, die Du dort bezüglich Deiner Kompetenzen, Vorlieben und Werte gemacht hast. Halte dich dabei nicht allzu lange bei ungeliebten Dingen auf, sondern überlege, was Du für dich daraus mitnehmen kannst.

2. Akzeptiere die Situation: Das kann schwierig sein, vor allem wenn die Kündigung aus heiterem Himmel kam oder einem ungerechtfertigt erscheint. Aber es hilft, um sich nicht allzu lange mit Selbstzweifeln oder Rachegedanken aufzuhalten, sondern eine lösungsorientierte Einstellung zu erlangen.

3. Mache eine Selbstanalyse: Welche sind Deine Werte, nach denen Du leben möchtest? Deine Ziele, die Du erreichen willst? Deine Kompetenzen und Fähigkeiten? Nur wenn Du dir über diese Punkte im Klaren bist, ergibt es Sinn, nach einer neuen Stelle Ausschau zu halten, um nicht einfach im Nirgendwo zu landen.

4. Bleib zuversichtlich. Vielleicht denkst Du, dass du zu alt, zu unflexibel oder nicht kompetent genug bist. Diese Einstellungen verursachen einen Tunnelblick und bringen einen dazu, sich unter Wert zu verkaufen oder voreilig eine Stelle anzunehmen, um dann wieder festzustellen, dass das auch wieder nicht das Gelbe vom Ei war. Eins darfst du auf gar keinen Fall tun. Nehme niemals die Rolle des Leidenden ein. Niemals!!! Natürlich sollst du deine Probleme nicht kleinreden oder sie ignorieren. Nimm deine Situation auf jeden Fall ernst und glaube an deinen Erfolg. Gib dem Ganzen noch ein Schuss Selbstvertrauen.

Das Gute ist, Selbstvertrauen kannst du dir erarbeiten. Wie willst du wissen? (Nun kommen wir zu Punkt Nummer 5).

5. Erarbeite Dir einen Plan: Formuliere ein höheres Ziel in deinem Leben. Ein Ziel, dass dich raus holt aus der Bedeutungslosigkeit. Ein Ziel, dass die Kraft gibt, alles zu überwinden, dass sich dir in den Weg stellt.

Nicht irgendein Ziel: Dein Ziel! Es gibt Millionen Wege, die du gehen kannst. Um deinen zu finden kannst du dich mit anderen austauschen oder du investierst in dich in Form eines Karrierecoachings, um dein Ziel klar zu formulieren und dieses in Etappenziele zu strukturieren, um dein größeres Ziel zu erreichen.

Kenne deinen Marktwert. Entdecke deine Marktchancen. Es gibt Millionen Wege.

Fatma & Hassan Ismail

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